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Rebsorten

2Weißweinanteil: 87 %
Rotweinanteil: 13 %

Die Weinlagen des Weinhauses erstrecken sich von Würzburg über Randersacker,
Eibelstadt und Sommerhausen bis nach Marktbreit.

Auf derzeit 18,75 ha Rebfläche steht als Hauptsorte die fränkische Traditionsrebe
Silvaner“, gefolgt vom Klassiker „Müller-Thurgau“.

Eine interessante Spezialität in Franken stellt der Silvaner mit seinen Spitzenweinen
dar, abgerundet wird das große Weißweinsortiment mit traditionellen Bukettsorten
wie Scheurebe, Bacchus oder Traminer und vor allem den hochwertigen Burgundersorten
wie Weisserburgunder, Grauerburgunder und Chardonnay

Domina“, „Spätburgunder“ und „Dornfelder“ ergänzen diese wertige Sortenpalette
im Rotweinbereich.

Jede Rebsorte hat ihren unverwechselbaren Charakter und Geschmack. Welche tollen Gewächse Sie in unserem » Weinshop erhalten können, stellen wir Ihnen hier mit Ihren jeweiligen Eigenarten vor.

Weiße Rebsorten Scheurebe

Eine der erfolgreichsten deutschen Neuzüchtungen, welche von Ihrem Namensgeber Georg Scheu 1916 gezüchtet wurde. Die Scheurebe entstand durch die Kreuzung von Riesling und Silvaner. Weine aus der Scheurebe eigenen sich besonders zum Ausbau von restsüßen und edelsüßen Weinen. Vollreifes Lesegut ergibt aromatische Weine, welche an tropische Früchte wie Grapefruit, Johannisbeeren oder reife Birnen erinnern.

Die restsüßen Weine sind ideale Begleiter zu Vorspeisen oder Desserts. Mit Ihren feinen Aromen gehen Sie auch bei würzigen und aromatischen Essen nicht unter sondern begleiten diese gleichwertig.

Riesling

Aus dem Riesling werden die Vorzeigeweine Deutschlands gekeltert. Auch in kühleren Weinbaulagen, wie in Sie in Deutschland zu finden sind, bringt der Riesling beste Ergebnisse hervor.

Die aus Riesling erzeugten Weintypen sind sehr unterschiedlich. In seinen Jugendjahren zeichnet sich der Riesling durch verschiedene Fruchtaromen aus. Typisch dabei sind Pfirsich, Apfel, Zitrone, Passionsfrucht, Grapefruit und Limone. Reifere Weine der Rebsorte Riesling weisen die bei Kennern sehr geschätzte „Petrolnote“ oder die sogenannte „Firne“ aus. Diese gute Lagerfähigkeit, ist auf die relativ hohe Säure bei Rieslingweinen zurückzuführen. Die rassige Säure sorgt dafür, dass höhere Qualitäten wie Trockenbeerenauslese und Eisweine neben dem hohen Zuckergehalt immer noch frisch wirken.

Trockene bis halbtrockene Rieslinge passen gut zu chinesischen Wokgerichten, Mehlspeisen, gedünstetem See- und Süßwasserfisch sowie gekochtem Fleisch mit hellen Soßen. Liebliche Spätlesen passen zu Frischkäse.

Silvaner

Der Silvaner hat im Jahr 2009 seinen 350. Geburtstag gefeiert und gilt damit als eine der ältesten und noch immer kultivierten Rebsorten. Begonnen hat der Silvaner seinen Siegeszug in Franken wo er lange Zeit die weit verbreiteste Rebsorte war. Inzwischen steht er der Anbaufläche nach nur hinter dem Müller -Thurgau.

Der Silvaner bringt sehr unterschiedliche Weine, je nach Bodenart hervor. In Franken entstehen durch den Einfluss der Verwitterungsböden feine, elegante Weine. Diese sind weniger durch Frucht geprägt als durch die Böden (Terroir) auf denen er gewachsen ist.

Silvaner aus Franken passen wunderbar zu Fisch und schmecken sehr gut zu kräftiger regionaler Küche.

Müller - Thurgau

Die Rebsorte Müller - Thurgau wurde bereits 1882 von Ihrem Namensgeber Hermann Müller an der Forschungsanstalt in Geisenheim gezüchtet und ist eine der erfolgreichsten Neuzüchtungen. Heute weiß man, dass die Eltern dabei Silvaner und Madeleine Royale waren.

Weine der Sorte Müller -Thurgau sind in der Regel mild in ihrer Säure aber dennoch fruchtig und sollten somit jung getrunken werden.

Müller – Thurgau – Weine sind unkomplizierte Zechweine. Sie passen zu leichten Speisen wie z.B. Spargel, sind aber auch als abendlicher Trinkwein sehr beliebt.

Bacchus

Bacchus wird aufgrund seiner frühen reife oft auch „Frühe Scheurebe“ genannt und entstand aus der Kreuzung (Silvaner x Riesling) und Müller -Thurgau. Die Trauben des Bacchus reifen schnell und erreichen dabei sehr feine Fruchtaromen.

Aus reifem Lesegut werden dann aromatische und fruchtige Weine gewonnen welche oftmals niedrige Säurewerte aufweisen.

Bacchusweine sind Trinkweine für gesellige Abende. Der Wein passt gut zu Mehlspeisen und Desserts.


Kerner

Der Kerner wurde 1929 in Weinsberg aus der Rotweinrebe Trollinger mit dem weißen Riesling gekreuzt. Der Name stammt von dem Weinsberger Dichter und Weinfreund Justinus Kerner. Weine aus der Traube des Kerners ergeben besonders feinfruchtige Weine, die in ihrer Art an Riesling erinnern.

An Aromen findet sich beim Kerner: Apfel, Birne, Johannisbeere, Aprikose, Rosinen, Honig und manchmal ein leichter Muskatton.

Kerner eignet sich gut als Begleiter von Mehlspeisen. Als trockene Spätlese passt er auch zu Terrinen oder würzigen Fleischspeisen.

Traminer, Gewürztraminer

Auch wenn der Traminer schon seit dem Jahr 1500 in Deutschland angebaut wurde so ist seine Herkunft noch immer ungewiss. Seine Trauben erreichen bei mittelspäter Reifung hohe Mostgewichte und bringen säurearme Weine hervor. Nur in besten Lagen kann der Gewürztraminer gedeihen und große Weine hervorbringen. Die sortentypischen Aromen in Geruch und Geschmack nach Rose, Bitterorange oder Marzipan machen den Gewürztraminer unverwechselbar. Durch die geringen Erträge entstehen meist Weine von höchster Güte.

Die von uns lieblichen bis edelsüß ausgebauten Traminer und Gewürztraminer eigenen sich bestens zu aromatischen Desserts. An Hauptspeisen nehmen Sie es gerne mit scharfen und würzigen asiatischen Gerichten auf. Sie harmoniere, gehen trotz Würze des Essens dabei nicht unter und bieten Ihnen ein einmaliges Spiel von Süße, Würze und Schärfe.

Weißer Burgunder / Weißburgunder

Eine nicht nur in Deutschland weit verbreitete Rebsorte, welche oftmals feinaromatische, vollmundige und extraktreiche Weine hervorbringt.

Weißburgunder besitzen meist eine angenehm erfrischende Säure und ein dezentes Aroma, das an Apfel, Birne Mango, Aprikose oder Ananas erinnert.

Dies macht seine Weine zu idealen Essensbegleitern, da Sie aromatisch nicht in Konkurrenz mit den servierten Gerichten stehen. Kräftige Weißburgunder eignen sich hervorragend zu Fisch (Karpfen, Lachs), Schweinefleisch, oder zu Nudelgerichten. Ebenso passen sie zu Geflügel und Meeresfrüchten.

Grauer Burgunder / Grauburgunder

Der Grauburgunder wird den Weißweinen zugeordnet auch wenn die Farbe der Traubenbeeren ins rötliche reichen. Durch diese Besonderheit ist der Grauburgunder im Herbst auch von Laien einfach zu erkennen. Verwechslungsgefahr besteht dabei in heimischen Weinbergen nur mit dem Gewürztraminer, welcher aber durch seinen aromatischen Geschmack ausgeschlossen werden kann. Die Weine aus der Grauburgundertraube haben in der Regel einen hohen Alkoholgehalt und sind körper- und extraktreich, spritzig und elegant.

Das Bukett weist Aromen von Kastanie, Kokosnuss, Haselnuss, Mandeln, Butter sowie fruchtige Aromen, die an Birne, Rosinen, Ananas und Zitrusfrüchte erinnern auf.

Spätlesen passen zu Braten und Wild sowie reifem Weichkäse.

Rieslaner

Der Rieslaner wurde an der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau bei Würzburg aus Riesling und Silvaner gekreuzt und ist einer der typischen Frankenrebsorten. Aufgrund der hohen Säurewerte wird der Rieslaner meistens im hohen Qualitätsbereich geerntet. Als Spätlese oder Auslese ausgebaut gibt es brillante Weine mit feiner Frucht und Harmonie. Dann erinnert der Rieslaner in Geruch und Geschmack an feine Zitrusfrüchte wie Maracuja, Mango, Papaya und Melone.

Der Rieslaner, wie bei uns mild und edelsüß ausgebaut, kann optimal als Dessertwein gereicht werden. Bei Gerichten die den süßeliebenden Gaumen ansprechen, wie zum Beispiel Kaiserschmaren, Apfelstrudel oder Panna Cotta harmonieren unsere durch ihr Säure-Süße Spiel geprägten Rieslaner perfekt.

Rote Rebsorten Domina

Die Rebsorte Domina entstand aus einer Kreuzung von Blauem Portugieser und Spätburgunder und wird seit 1927 angebaut.

Die Domina – Traube wird vor allem in Franken angebaut. Hier bringt sie qualitativ hochwertige Weine hervor die in letzterer Zeit immer beliebter werden. Die Rebsorte Domina ergibt dunkle, tiefrote Weine mit feinfruchtigem Kirsch- oder Brombeeraroma, manchmal mit leichtem Raucharoma. Junge Weine sind oft gerbstoff- und säurebetont. Der Wein ist ideal zu Wild, Rinderbraten und dunklen Soßen.


Dornfelder

Bei einer weiteren farbintensiven Sorte handelt es sich um den Dornfelder welcher aus der Kreuzung von Helfensteiner und der Heroldrebe entstand.

Der Dornfelder wurde zum Zweck eines Deckweins gezüchtet, wird aber immer häufiger, in guten Qualitäten, sorterein ausgebaut und ergibt dann intensive Rotweine mit kräftigen, aber harmonischen Tanninen und angenehmen Aromen nach Sauerkirsche, Brombeere und Holunder. Ausgereift passt er gut zu kräftigem Braten, Wild oder Käse.


Spätburgunder

Der Spätburgunder ist eine der bedeutendsten und bekanntesten Rebsorten Deutschlands und der Welt und ist so hoch angesehen, dass Sie als „Edelrebe“ bezeichnet wird.

Die Weine sind vollmundig und samtig mit einem feinen , an Bittermandeln erinnerndes Aroma. Besonders in Jungweinen kann die Frucht des Weines an die von Brombeere, Erdbeere und Kirsche bis hin zur schwarzen Johannisbeere erinnern.

Kräftige Varianten begleiten am besten Braten, Wild oder Käse.


Besonderheiten: Rotling

Bei einem Rotling handelt es sich um einen Verschnitt aus roten und weißen Trauben welche zusammen gekeltert werden. Der Rotling ist neben den Anbauregionen Württemberg und Baden vor allem auch in Franken zu finden. Dort basiert er meist auf einem Verschnitt von Müller -Thurgau und einem Rotwein. Als Besonderheit ist dabei hervorzuheben, dass dem fertigen Wein Traubenmost zur Süßung zugesetzt werden darf.

Unser Rotling begeleitet bestens Ihre sommerlichen Grillfeste. Er passt zu leicht gewürztem Fleisch sowie zu milden Frischkäsen.

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